Beim Training zählen alle Bewegungen, die du während deines Workouts ausführst. Was du außerhalb des Fitnessstudios tust – was du isst und dein Schlafrhythmus – ist entscheidend.
Zeit zur Erholung
Während des Schlafens hat dein Körper Zeit, sich zu erholen. Dabei geht es vor allem darum, die Muskeln zu regenerieren, die du während deines Trainings beansprucht hast, aber auch darum, neue Energie aufzubauen. Wenn du eine gute Schlafqualität hast, produziert dein Körper Wachstumshormone. Das ist essenziell für den Muskelaufbau. Für einen Erwachsenen werden 7 bis 9 Stunden Schlaf pro Tag empfohlen, um eine optimale Erholung zu gewährleisten.
Training trägt ebenfalls zu deiner Schlafqualität bei, da es eine chemische Wirkung auf dein Gehirn hat. Genauer gesagt: Adenosin. Dieser Stoff sorgt dafür, dass du dich schläfrig fühlst, und hilft dir, schneller einzuschlafen. Es ist also eine Win-Win-Situation: Wenn du regelmäßig Sport treibst, hast du eine bessere Schlafqualität. Und mit einer besseren Schlafqualität erholt sich dein Körper besser.

Ist das alles?
Absolut nicht. Eine gute Nachtruhe hat zur Folge, dass du physisch und mental bessere Leistungen erbringst, und das Fitnessstudio bildet da keine Ausnahme. Im Allgemeinen kannst du dich besser konzentrieren und bist besser gelaunt. Dadurch verbesserst du sowohl deine Leistungen im als auch außerhalb des Fitnessstudios.
Fazit
Ein guter Schlafrhythmus ist sehr wichtig für deine Trainingsroutinen, und Sport ist sehr wichtig für eine gute Nachtruhe. Schlaf und Sport ergänzen sich perfekt, so ist der menschliche Körper nun einmal aufgebaut.
